Rabbit farming: What’s allowed to kill rabbits on farms under EU 1099/2009?

New culling strategies need to be developed to implement Directive EU 1099/2009 into husbandry practices of farmed rabbits and to improve the welfare during on farm culling of sick and crippled rabbits. New stamping out strategies need to be developed and included in Directive EU 1099/2009 to manage large-scale disease outbreaks under farmed rabbits.

Share

Rabbit farming: Animal welfare management according to EU 1099/2009

Rabbit farming is a small-scale industry that does not have a major national or international representative organisation in most of the EU countries. Over 76% of the total production in the EU is in Italy, Spain and France, and home production is still widespread. The production of jointed and processed products is increasing rapidly compared with whole carcase sales and rabbit meat consumption, although less than other meats, is still significant in some countries.

Share

Comparing firefighting foam and 100% Co2 for depopulating poultry

Current control strategies for avian influenza (AI) and other highly contagious poultry diseases include surveillance, quarantine, depopulation, disposal, and decontamination. Selection of the best method of emergency mass depopulation needs to maximize human health and safety while minimizing disease spread and animal welfare concerns. An overall goal of this project was to find a way to evaluate the welfare of the poultry subjected to a depopulation treatment. This study consisted of two experiments to evaluate the efficacy of mass depopulation methods. Experiment 1 was conducted as a proof of concept for the use of the alpha/delta (A/D) ratio in evaluating the time to loss of consciousness in poultry. Experiment 2 was conducted to evaluate the effectiveness of two mass depopulation methods on turkeys. The methods that were tested were carbon dioxide (CO2) gassing and firefighting foam.

Not that, according to Directive EU 1099/2009 firefighting foam is not allowed to be used for culling poultry within the European Union.

Share

CSR as most effective strategy to implement EU Directive 1099/2009 on farms

On January 19, 2012, EFSA published their assessment report on the new Directive EU 1099/2009. According to our vision, Corporate Social Responsibility CSR is probably the most important part of the EU strategy to implement the directive on farm level. Retailers who included animal welfare in their corporate strategy proved that that enforcing this strategy throughout the entire production chain (including farmers) can be extremely successful to underline what their customers demand. By doing so, these pro-active retailers have a bigger impact on implementing animal welfare that branch organizations of veterinary services.


Share

Impact assessment Directive EU 1099/2009


On January 19, 2012, EFSA published their assessment report on the new Directive EU 1099/2009. This documents provides valuable background information on how this directive was established and how it has been influenced by the stake holders. It also demonstrates the future direction of the EU when it comes to safeguarding animal welfare within the near future.

Share

Non-penetrating captive bolt system effective for Euthanising Piglets

Canada, 28 December 2012, The Pig site: A device developed at the University of Guelph has been shown to be as effective but much less unpleasant than alternative methods for euthanizing compromised piglets. Note that according to Directive EU 1099/2009 the use of a non-penetrating captive bolt is not allowed to kill piglets on the farm. Th use of a non- penetrating captive bolt device is restricted to slaughter ruminants, poultry, rabbits and hares, described in ANNEX I:

Art. 4, ANNEX I, table 1, under 2: conditions of use allowed for Ruminants, poultry, rabbits and hares; slaughter only for ruminants; slaughter, depopulation and other situations for poultry, rabbits and hares).

Read more about the Canadian research project:  http://www.thepigsite.com/swinenews/31902/zephyr-gun-effective-for-euthanising-piglets

Share

Anoxia as principle: how does it work and is it the the next generation universal slaughter technique?


Compressed nitrogen can be used as the source of the next generation universal slaughter technique. This idea is warmly welcomed by animal scientists for its ability to kill animals without noticing.

Read more about this exiting new technology:

Share

Overview on current practices of poultry slaughtering and poultry meat inspection


This report describes the current slaughtering practices (methods) with the main focus on broilers, but also taking other poultry species, such as turkeys, ducks and spent hens into consideration. If avail- able, information on minor species, such as guinea fowl and quails, will also be provided.
The report describes the food chain information (FCI) and explains the significance of the FCI within the application of the hygiene package for poultry.

Read more:

Share

Pressemitteilung 22 Dezember 2012 Deutsch

Humane Euthanasie ernsthaft kranke Tiere

Für die Euthanasie ernsthaft verwundete oder kranke Tiere scheint Stickstoffschaum die meist humane Methode. Bei dieser Methode sind die Tiere schnell betäubt durch einen Überschuss von Stickstoff. Sie sterben innerhalb kurzer Zeit, ohne aus die Betäubung zu erwachen. Das Schweine Innovation Centrum der Wageningen Universität, Niederlande, wird diese neue Methode ausführlich untersuchen.

Bei Schweine und Geflügel (und andere Tiere) die ernsthaft Leiden oder ernsthafte Schmerzen haben ist Euthanasie verpflichtet wenn es keine praktische und ökonomische Lösung gibt die den Schmerz oder das Leiden erleichtern können. Das ist deutlich umschrieben in Verordnung (EG) 1099/2009 die den 1 Januar 2013 in Kraft tritt. Gegeben diese EU-Verordnung sollte die Euthanasie so schnell wie möglich stattfinden um weiteres Leiden des Tieres zu vermeiden. Dabei sollte das Tier keine vermeidbare Schmerz, Stress, Angst oder andere Zeichnen des Leidens haben. Betäuben des Tieres ist notwendig unmittelbar gefolgt durch das Töten. Das Tier sollte in eine Zustand van Bewusstlosigkeit und Gefühllosigkeit bleiben bis den Tot ist eingetreten.

Stickstoffschaum
Mit Stickstoffschaum sind die Anforderungen von der EU-Verordnung
vollständig zu bewerten. Die Methode mit Stickstoffschaum ist erster Ansatz entwickelt für junge Ferkel und Geflügel. Eine Gruppe von Tieren wofür in die EU-Verordnung noch keine gut passende Methode enthalten ist.
Bei der Methode mit Stickstoffschaum wird ein Fass gefüllt mit hohes Expansion Schaum (große Blasen) die Komplett mit purem Stickstoff gefüllt sind. Das Tier wird unter eine Schaumdecke von Minimum 60 Zentimeter Schaum gebracht. Es atmet dann 98 Prozent Stickstoff ein. Den Anteil Sauerstoff im Blut des Tieres senkt dann sehr schnell und das Tier ist nach Kurzer Zeit Bewusstlos. Durch den extremen Sauerstoff Defizit (Anoxie) sterbt das Tier in anderthalb bis zwei Minuten. Das Tier wird nicht mehr zur Bewusstsein kommen und bemerkt nicht das es stirbt.
Das Tier bemerkt nicht das es Stickstoff einatmet und es ist auch nicht schädlich oder peinlich weil die normale Atemluft auch schon 80 Prozent Stickstoff erfasst. Einatmen von Stickstoff ist daher nicht stressirrend, weil das Tier bei Kontakt mit zum Beispiel eine hohe Konzentrationen von Kohlendioxid die Einatmung einschränkt.

Keine physische Belastung
Die Stickstoffschaummethode ist nicht physisch belastend für den Landwirt und seine Mitarbeiter. Das Tier ist umgehend Bewusstlos nachdem es durch die Schaumdecke ist gebracht. Es ist nicht notwendig das Tier zu fixieren wie bei andere Methoden. Wegen die dicke Schaumdecke und den Anteil van 98 Prozent Stickstoff wird das Tier sicher sterben. Misserfolge wobei die Tiere wieder Erleben sind fast unmöglich.

Stickstoff festhalten
Den Vorteil von arbeiten mit hohen Expansion Schaum ergibt sich damit das es den Stickstoff festhaltet. Stickstoff ist leichter als die uns umringende Luft und würde normalerweise schnell mit die Luft mengen. Daher ist immer eine Schaumdecke von mindestens 60 Zentimeter über den Tier anwesend um die Stickstoffkonzentration zu behalten.

Sicher
Unter die dicke Schaumdecke bleibt das Stickstoffgas behalten. Es ist damit auch ungefährlich für den Arbeiter. Nach längerer Zeit senkt das Schaum und damit auch lediglich das Stickstoffgas was sich ohne weitere Risikos mit der Außenluft vermengt.
Das arbeiten mit Stickstoffschaum ergibt hygienische Vorteile. Die Tiere bleiben in das Fass in denen sie sterben. Es kommen keine Körperflüssigkeiten frei.

Untersuchung
Anfang Januar 2013 startet die Untersuchung mit Stickstoffgasschaum auf das Schweine Innovation Zentrum der Wageningen Universität. Die Untersuchung sollte den Beweis liefern das die Tiere in kurzer Zeitspanne Bewusstlos sind und sterben, durch den extremen Sauerstoffmangel. Die Tiere sollten dabei nicht leiden von Stress oder Schmerzen. Das ist möglich wie eine orientierende Studie mit Geflügel gezeigt hat.
Neben die Auswirkungen auf die Tiere, wird auch die Zuverlässigkeit der Apparatur getestet und eine Standard-Methode wird entwickelt. Weiterhin werden getestet die mögliche Risiken für Umgebung und Arbeiter. In ein halbes Jahr wird die Apparatur betriebsfähig und im Fachhandel erhältlich sein.

Schulung
Die Ausfuhrenden werden eine theoretische online Schulung bekommen. Sie lernen das wiedererkennen von Tiere die ernsthaft leiden, wie Sie stress vorbeugen können und wie die Handlungen bei der Euthanasie zu erfolgen sind. Danach erfolgt eine praktische Prüfung unter Aufsicht eines zertifiziertes Tierarzt, gefolgt durch eine Zertifizierung.

Share

Persbericht 22 December 2012 Nederlands

Wrakke dieren humaan euthanaseren

Voor euthanasie van zieke of gewonde dieren die uitzichtloos lijden, lijkt stikstofgasschuim de meest humane methode. Bij deze methode raken de dieren zeer snel verdoofd door een overmaat aan stikstof. Ze sterven vervolgens binnen korte tijd, zonder dat ze uit de verdoving ontwaken. Varkens Innovatie Centrum Sterksel gaat alle aspecten van deze methode uitgebreid onderzoeken.

Bij varkens of pluimvee (en andere dieren) met ernstige pijn of die ernstig lijden, is euthanasie verplicht indien er geen praktische en economisch haalbare manier is om die pijn of het lijden te verlichten. Dat staat duidelijk omschreven in de EU-verordening 1099/2009, die per 1 januari 2013 geldt. De EU-verordening geeft daarbij aan dat de euthanasie zo snel mogelijk dient plaats te vinden om verder lijden van het dier te voorkomen. Daarbij mag het dier geen vermijdbare pijn lijden door de euthanasie en het dier mag geen tekenen van angst of abnormaal gedrag vertonen. Daarom is het nodig om het dier eerst te verdoven en daarna zo snel mogelijk doden, of het verdoven en doden moet uit één handeling bestaan. Belangrijke eis is dat het dier in een toestand van bewusteloosheid en gevoelloosheid moet blijven tot de dood is ingetreden.

Stikstofgasschuim
Met een nieuwe methode, stikstofgasschuim, is geheel te voldoen aan alle bovenstaande eisen uit de EU-verordening. Stikstofgasschuim is in eerste instantie bedoeld voor jonge biggen en pluimvee, een groep dieren waarvoor de andere door de EU toegestane methoden niet goed voldoen.
Bij de methode met stikstofgasschuim komt het dier in een ton onder een minstens 60 cm dikke laag hoge expansie schuim (grote bellen). De grote bellen zijn volledig gevuld met stikstof, waardoor het dier 98 procent stikstof inademt. Hierdoor daalt het zuurstofgehalte in het bloed heel snel en raakt het dier snel verdoofd. Door het grote zuurstoftekort (anoxie) sterft het dier binnen anderhalf tot twee minuten zonder dat het bij bewustzijn kan komen en zonder dat het er nog iets van merkt.
Het inademen van stikstof is voor een dier niet vervelend. Het gaat onbewust, omdat de lucht die een dier normaal gesproken inademt al voor bijna 80 procent uit stikstof bestaat. Inademen van stikstof is daarmee geen belasting, terwijl inademen van bijvoorbeeld kooldioxide als verdovingsgas wel even leidt tot het inhouden van de adem.
Niet belastend
De methode is daarbij ook niet psychisch belastend voor de veehouder en de medewerkers. De dieren zijn vrijwel direct verdoofd zodra ze het dier door de schuimlaag laten zakken. De dieren hoeven niet gefixeerd te worden zoals dat bij andere methoden wel nodig is. Door de dikke schuimlaag en de overmaat aan stikstof is het zeker dat de dieren snel sterven. De kans dat dit misgaat en een dier opnieuw opleeft en niet sterft, is nihil.

Stikstof vasthouden
Het voordeel van het werken met hoge expansie schuim is dat hiermee de stikstof wordt vastgehouden. Stikstof is lichter dan de omringende lucht en zal zich snel vermengen met de lucht. Om te zorgen dat de stikstof niet ontsnapt is er boven het dier altijd een schuimlaag van minimaal 60 centimeter aanwezig.

Veilig
De dikke schuimlaag voorkomt dat er gas ontsnapt. De methode is daarmee ook veilig voor degene die hem moet uitvoeren. Na geruime tijd verdwijnt het schuim en daarmee het stikstofgas. Dat vermengt zich daarbij met de buitenlucht, zonder dat dit risico’s oplevert.
Het werken met stikstofgasschuim is daarbij ook hygiënisch. De dieren blijven in de ton waarin ze zijn geëuthanaseerd. Er komen geen lichaamsvloeistoffen vrij.

Onderzoek
Het onderzoek naar stikstofgasschuim start op 1 januari 2013 op VIC Sterksel. Het onderzoek zal moeten aantonen dat de dieren snel verdoofd raken en sterven door zuurstofgebrek. Waarbij de dieren dan weinig stress en pijn zullen ervaren. Een oriënterend onderzoek bij pluimvee heeft al laten zien dat met stikstofgasschuim een humane manier van euthanasie haalbaar moet zijn.
Naast de effecten op de dieren zal de betrouwbaarheid van de apparatuur worden getest, de werkwijze worden vastgelegd, net als de eventuele risico’s van de methode voor de omgeving en mensen die ermee werken. Over een half jaar moet de apparatuur getest, gebruiksklaar en in de handel verkrijgbaar zijn.

Opleiding
Voor de uitvoerders komt er een theoretische, online opleiding. Daarbij gaat het om het herkennen van ernstig lijden van dieren, hoe stress bij de dieren is te voorkomen en hoe de handelingen bij de euthanasie uitgevoerd moeten worden. Dit wordt gevolgd door een praktische opleiding en certificatie onder toezicht van een gecertificeerde dierenarts.

Meer achtergrondinformatie over stikstofgasschuim, euthanasie en bijvoorbeeld de EU-verordening vindt u ook op www.n2gf.com.

Share