Humane Euthanising Using Nitrogen Foam


January 3, 2013: The Pig Site: THE NETHERLANDS – The most humane method to euthanize animals that are in severe pain or suffer severely seems to be the use of nitrogen gas foam. By this method the animals will be unconscious within a short time through an abundance of nitrogen. The animals die in a short time, without regaining consciousness. This novel method will be extensively tested at the Swine Research Centre of Wageningen University, the Netherlands.

Read more: http://www.thepigsite.com/swinenews/31940/humane-euthanising-using-nitrogen-foam

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Sterksel onderzoekt stikstofgasschuim


Woensdag 2 januari 2013, Nieuwe oogst:

Varkens Innovatie Centrum Sterksel gaat het gebruik van stikstofgasschuim voor euthanasie van zieke of gewonde dieren onderzoeken.

Stikstofgasschuim lijkt de meest humane methode. De dieren raken zeer snel verdoofd door een overmaat aan stikstof. Ze sterven vervolgens binnen korte tijd zonder dat ze uit de verdoving ontwaken, zegt ontwikkelaar N2GF.

http://www.nieuweoogst.nu/scripts/edoris/edoris.dll?tem=LTO_TEXT_VIEW&doc_id=156902

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Sterksel onderzoekt stikstofgasschuim


2 januari 2013 publicatie in Varkens – vakinformatie voor de varkenshouderij

Varkens Innovatie Centrum Sterksel gaat het gebruik van stikstofgasschuim voor euthanasie onderzoeken. Bij deze methode raken de dieren volgens ontwikkelaar N2GF snel verdoofd door een overmaat aan stikstof. Ze sterven vervolgens binnen korte tijd, zonder dat ze uit de verdoving ontwaken.

http://www.varkens.nl/nieuws/sterksel-onderzoekt-stikstofgasschuim

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Pressemitteilung 22 Dezember 2012 Deutsch

Humane Euthanasie ernsthaft kranke Tiere

Für die Euthanasie ernsthaft verwundete oder kranke Tiere scheint Stickstoffschaum die meist humane Methode. Bei dieser Methode sind die Tiere schnell betäubt durch einen Überschuss von Stickstoff. Sie sterben innerhalb kurzer Zeit, ohne aus die Betäubung zu erwachen. Das Schweine Innovation Centrum der Wageningen Universität, Niederlande, wird diese neue Methode ausführlich untersuchen.

Bei Schweine und Geflügel (und andere Tiere) die ernsthaft Leiden oder ernsthafte Schmerzen haben ist Euthanasie verpflichtet wenn es keine praktische und ökonomische Lösung gibt die den Schmerz oder das Leiden erleichtern können. Das ist deutlich umschrieben in Verordnung (EG) 1099/2009 die den 1 Januar 2013 in Kraft tritt. Gegeben diese EU-Verordnung sollte die Euthanasie so schnell wie möglich stattfinden um weiteres Leiden des Tieres zu vermeiden. Dabei sollte das Tier keine vermeidbare Schmerz, Stress, Angst oder andere Zeichnen des Leidens haben. Betäuben des Tieres ist notwendig unmittelbar gefolgt durch das Töten. Das Tier sollte in eine Zustand van Bewusstlosigkeit und Gefühllosigkeit bleiben bis den Tot ist eingetreten.

Stickstoffschaum
Mit Stickstoffschaum sind die Anforderungen von der EU-Verordnung
vollständig zu bewerten. Die Methode mit Stickstoffschaum ist erster Ansatz entwickelt für junge Ferkel und Geflügel. Eine Gruppe von Tieren wofür in die EU-Verordnung noch keine gut passende Methode enthalten ist.
Bei der Methode mit Stickstoffschaum wird ein Fass gefüllt mit hohes Expansion Schaum (große Blasen) die Komplett mit purem Stickstoff gefüllt sind. Das Tier wird unter eine Schaumdecke von Minimum 60 Zentimeter Schaum gebracht. Es atmet dann 98 Prozent Stickstoff ein. Den Anteil Sauerstoff im Blut des Tieres senkt dann sehr schnell und das Tier ist nach Kurzer Zeit Bewusstlos. Durch den extremen Sauerstoff Defizit (Anoxie) sterbt das Tier in anderthalb bis zwei Minuten. Das Tier wird nicht mehr zur Bewusstsein kommen und bemerkt nicht das es stirbt.
Das Tier bemerkt nicht das es Stickstoff einatmet und es ist auch nicht schädlich oder peinlich weil die normale Atemluft auch schon 80 Prozent Stickstoff erfasst. Einatmen von Stickstoff ist daher nicht stressirrend, weil das Tier bei Kontakt mit zum Beispiel eine hohe Konzentrationen von Kohlendioxid die Einatmung einschränkt.

Keine physische Belastung
Die Stickstoffschaummethode ist nicht physisch belastend für den Landwirt und seine Mitarbeiter. Das Tier ist umgehend Bewusstlos nachdem es durch die Schaumdecke ist gebracht. Es ist nicht notwendig das Tier zu fixieren wie bei andere Methoden. Wegen die dicke Schaumdecke und den Anteil van 98 Prozent Stickstoff wird das Tier sicher sterben. Misserfolge wobei die Tiere wieder Erleben sind fast unmöglich.

Stickstoff festhalten
Den Vorteil von arbeiten mit hohen Expansion Schaum ergibt sich damit das es den Stickstoff festhaltet. Stickstoff ist leichter als die uns umringende Luft und würde normalerweise schnell mit die Luft mengen. Daher ist immer eine Schaumdecke von mindestens 60 Zentimeter über den Tier anwesend um die Stickstoffkonzentration zu behalten.

Sicher
Unter die dicke Schaumdecke bleibt das Stickstoffgas behalten. Es ist damit auch ungefährlich für den Arbeiter. Nach längerer Zeit senkt das Schaum und damit auch lediglich das Stickstoffgas was sich ohne weitere Risikos mit der Außenluft vermengt.
Das arbeiten mit Stickstoffschaum ergibt hygienische Vorteile. Die Tiere bleiben in das Fass in denen sie sterben. Es kommen keine Körperflüssigkeiten frei.

Untersuchung
Anfang Januar 2013 startet die Untersuchung mit Stickstoffgasschaum auf das Schweine Innovation Zentrum der Wageningen Universität. Die Untersuchung sollte den Beweis liefern das die Tiere in kurzer Zeitspanne Bewusstlos sind und sterben, durch den extremen Sauerstoffmangel. Die Tiere sollten dabei nicht leiden von Stress oder Schmerzen. Das ist möglich wie eine orientierende Studie mit Geflügel gezeigt hat.
Neben die Auswirkungen auf die Tiere, wird auch die Zuverlässigkeit der Apparatur getestet und eine Standard-Methode wird entwickelt. Weiterhin werden getestet die mögliche Risiken für Umgebung und Arbeiter. In ein halbes Jahr wird die Apparatur betriebsfähig und im Fachhandel erhältlich sein.

Schulung
Die Ausfuhrenden werden eine theoretische online Schulung bekommen. Sie lernen das wiedererkennen von Tiere die ernsthaft leiden, wie Sie stress vorbeugen können und wie die Handlungen bei der Euthanasie zu erfolgen sind. Danach erfolgt eine praktische Prüfung unter Aufsicht eines zertifiziertes Tierarzt, gefolgt durch eine Zertifizierung.

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Report McKeegan: High expansion foam; a humane way of killing? (Oct. 2011)

Dorothy McKeegan presented on October 2011 her study: High Expansion Gas-foam: a humane agent for emergency killing of poultry? Dorothy studied Zoology at the University of Glasgow before completing the MSc in Applied Animal Behaviour and Animal Welfare at Edinburgh University.

After gaining her PhD in 1999, she worked at Roslin Institute near Edinburgh, conducting neurophysiological and behavioural research relating to the welfare of poultry. Dorothy was appointed as the BVA Animal Welfare Foundation lecturer at Glasgow in February 2005, and her teaching role involves delivering an integrated teaching programme for animal welfare and ethics across the undergraduate curriculum.

As a member of the Division of Animal Production and Public Health, Dorothy continues to pursue her research interests in avian sensory physiology, pain perception and poultry welfare. In current projects she is investigating avian pain, humane emergency slaughter and the welfare implications of production-related conditions. Dorothy also has an educational research interest in the teaching and assessment of ethical reasoning in veterinary students.

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Report Marien Gerritzen: Welfare assessment of gas filled foam for killing poultry (2010)

Introduction

During outbreaks of notifiable diseases in poultry control measures require poultry to be killed on-farm, preferably in their production housing in order to reduce the risk of spreading the disease.
The Dutch governments interest in the potential of delivering gas into sheds using high- expansion foam as an acceptable method of emergency killing of poultry is shared by the UK government (Defra). To maximise the benefits of complementary research a collaborative programme of research between the respective project leaders Dr Dorothy McKeegan and Dr Marien Gerritzen

(Livestock Research Wageningen UR, NL) was established. Results and conclusions of this complementary research, as well as practical recommendations based on this research project are presented in this report.

 

Read report:  Gas foaming research report Oct 2010

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Dierenbescherming pleit voor humane ruiming

Den Haag, 1 augustus 2006: De Dierenbescherming heeft bij het ministerie van Landbouw aangedrongen op een humane dood voor de duizenden dieren van een pluimveebedrijf in Voorthuizen. Het ministerie maakte dinsdag bekend dat in het bedrijf een milde variant van het vogelgriepvirus is aangetroffen.

Lees het hele artikel: Dierenbescherming pleit voor humane ruiming

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Reaction PETA on killing methods

Noam Mohr, representing People for the Ethical Treatment of Animals PETA commented on a document of the US Agency for Animal and Plants Health Inspection APHIS, department of Agriculture,  concerning the regulations to establish a voluntary program for the control of low pathogenic avian influenza in commercial poultry.

PETA has a strong opinion about the animal welfare during killing of farm animals. Read their reaction:

“On behalf of People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) and our more than 1 million members and supporters, I am writing with regard to Docket No. APHIS 2005 0109. In particular, I ask that the USDA, as part of its government control program for low pathogenic avian influenza (LPAI), include provisions to require or, at a minimum, encourage the use of depopulation methods that provide the least traumatic death possible for birds who are slated to be killed.

The USDA has made efforts to include animal welfare issues in its high pathogenic avian influenza (HPAI) response plan, including permitting only methods approved by the American Veterinary Medical Association and holding discussions with scientists and animal protection organizations, including PETA, to consider the suffering inflicted by various killing strategies.

It is therefore surprising that these same issues are completely absent from the LPAI program. Unlike HPAI, which has not struck the United States in years, LPAI outbreaks are regularly detected. For example, Pennsylvania alone detects 15 to 20 outbreaks per year. Each outbreak typically requires the mass killing of entire flocks of birds, each of which can number in the tens of thousands.

The sheer magnitude of the number of animals involved makes it ethically incumbent upon us to minimize their suffering. While the interim rule makes many references to the international standards set by the World Organization for Animal Health (OIE), it fails to mention that OIE guidelines require that when animals are killed for disease control purposes, methods used should result in immediate death or immediate loss of consciousness lasting until death; when loss of consciousness is not immediate, induction of unconsciousness should be non-aversive and should not cause anxiety, pain, distress or suffering in the animals.

Particularly in light of reports from abroad of burning and burying live animals, methods that shock the conscience and violate the most basic standards of animal welfare, the USDA should take all necessary steps to prevent similar abuses from occurring in the United States.

Recommendations

INERT GASES: In particular, when large numbers of birds are to be killed, we recommend the use of inert gases, such as nitrogen or argon, or inert gas mixed with 30 percent carbon dioxide. Inert gases are completely undetectable to birds and provide the most painless death possible under these circumstances. Particularly in cases where sheds cannot be sealed properly (as is often the case, such as, for example, with laying hens), mobile gassing carts filled with inert gas, which render birds painlessly unconscious before killing them via anoxia, should be considered the method of choice. Birds should be carried to the carts individually and upright in order to avoid causing injury, which could lead to disease transmission from exposure to blood or other bodily fluids.

CARBON DIOXIDE: In the United States, the most common method of mass killing of poultry for disease control is the use of carbon dioxide. Carbon dioxide is extremely aversive at high concentrations and is described by humans as ?piercing, stabbing, painful, or causing the eyes to burn or water.? (Conlee KM and others. 2005. Carbon dioxide for euthanasia: concerns regarding pain and distress, with special reference to mice and rats. Laboratory Animals 39: 137?61.) If introduced to the birds at extremely low temperatures, as is common, it can result in death by freezing. Often birds are first rounded up and wrapped in plastic tarp, causing not only extreme fear, but also trampling. Please make every effort to ensure that (1) if carbon dioxide is used, it is pumped directly into sheds without the use of plastic sheeting, a proven method used successfully in the 2004 outbreak of the HPAI in British Columbia; (2) where possible, lower, less aversive levels of carbon dioxide are used to render animals unconscious before they are killed with high concentrations; and (3) measures are taken to prevent birds from freezing to death.

OTHER METHODS: Less humane methods of mass killing of birds should not be considered acceptable, such as cervical dislocation, starvation, bludgeoning, bleeding, maceration (except in the case of newborn chicks), and suffocation, including such common methods of suffocation as burying animals alive, shutting off ventilation in sheds, and smothering birds with firefighting foam. Please do everything in your power to discourage these methods. Avian flu response plans will have an enormous impact on the suffering of many millions of animals. Along with protecting the public, the implementation of methods that minimize the pain and suffering of animals should be an overriding priority and be incorporated into this interim rule. Feel free to contact me with any questions. Thank you very much for your consideration.

Sincerely,

Noam Mohr Farmed Animal Researcher People for the Ethical Treatment of Animal.”

Read the APHIS Report:  APHIS report 2005, Sept. ’06

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Research on gas foam in 2007 by Marien Gerritzen WUR

Summary report ISSN 1570 – 8616 M.A. Gerritzen Toepassingsmogelijkheden van schuim voor het doden van pluimvee (2007)


Culling animals is an important instrument in fighting infectious animal diseases. To prevent the spread of infectious diseases, from the viewpoint of animal welfare and to prevent infection of humans through contact, animals are preferably culled in the poultry house. Until now, the only available and generally acceptable method was to use CO2 gas.

For poultry houses with a construction unsuitable for gassing, in the Netherlands probably < 30%, methods are being investigated to depopulate the poultry house with minimum human-animal contact. Using foam to cull the animals is a possible acceptable alternative.

Foam can be used in various densities and using various types of gas as a carrier. High-density foam will kill the animals through suffocation. This method is permitted in the USA but suffocation is objected to in the Netherlands from a viewpoint of animal welfare. Adding CO2 to the foam, if the CO2 is released to a sufficient extent and the foam causes no obstruction to the respiratory system, could be an acceptable alternative. However, no form of scientific research has supported this until now.

From the viewpoint of human safety it is essential to avoid or minimise human-animal contact as much as possible. Foam can be used in a simple way with minimum use of personnel so that any contact with the living animals is very limited. In addition, adding foam and therefore moisture will result in a reduction in the amount of dust. If detergents or disinfectants with a virus destroying working are added this can contribute substantially to reducing the virus pressure.

It can be stated in conclusion that using foam to cull animals can be a major alternative to depopulation through gassing but that the consequences for animal welfare have not yet been fully investigated. The minimum human-animal contact and the possibilities for (partial) decontamination are important motivations for further studies into this method.

However, a number of important conditions must be attached to the use of foam as a method of depopulation:

–  The foam must be non-irritating and non-corrosive for animal welfare and human safety reasons

–  There must be no negative effects on the environment.

–  It must not hinder or render depopulation and culling impossible.

Aspects to be studied:

–  What are the effects on animal welfare; rapid unconsciousness; cause of death.

–  Which types of foam do not cause irritation and are safe for the environment.

–  How quickly is CO2 released from the foam (animal welfare).

–  What are the effects on the depopulation process; wait time before the foam has biodegraded; amount of water in the poultry house.

–  Is it possible to reduce the virus pressure in the poultry house and on organic material.

Read report:   Rapport Marien Gerritzen 2007

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